Rad:
Erfahrungen auf zwei Rädern
und …
…was mir sonst noch wichtig ist
Fuß:
Erlebnisse auf zwei Füßen
Wie alles begann:
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Toms Reiseblog

Erfahrungen auf zwei Rädern
…was mir sonst noch wichtig ist
Erlebnisse auf zwei Füßen
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Über den letzten Beitrag „Massenhaft Ausblick“ sind meine Abonnenten nicht benachrichtigt worden. Eventuell liegt es an einem Update des entsprechenden PlugIns. Ich bin aber noch nicht sicher, was tatsächlich die Ursache ist. Dieser kurze Beitrag dient deshalb auch als Test, ob es nun wieder funktioniert!
Der Mittenwalder Höhenweg „Der Klettersteig ist heute gesperrt – der wird ausgebessert!“ Wie bitte? Und das sagt sie uns erst, nachdem wir die Tickets für die Karwendelbahn bezahlt haben, die uns zum Einsteig des Mittenwalder Höhenwegs bringen soll?! Nach kurzer Beratung geben wir die Tickets zurück, was zum Glück anstandslos akzeptiert wird. Doof genug, dass . . .
Wie üblich habe ich über unsere Irland-Reise wieder ein Fotobuch erstellt. Und – ehrlich: so ein Buch in der Hand ist schon rein haptisch was ganz anderes als ein Display. Insbesondere, wenn das z. B. nur das eines Smartphones ist. Aber da ja nicht jeder, der diesen Blog liest, mal eben hier vorbeikommen und in . . .
Wie Resumée? Ist die Tour denn schon vorbei? Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt, dem westlichen noch einen östlichen Teil anzuschließen und so in einer Runde beispielsweise über Schwäbische Alb, Odenwald, Taunus und Westerwald wieder zurück zu fahren. Aber erstens wollte ich zu Utas Geburtstag zu Hause sein und zweitens waren die letzten eineinhalb Wochen auf . . .
Der Ruhetag tut gut, auch wenn es immer noch heiß und schwül ist. Nachdem Lena mir ein paar Highlights von Freiburg gezeigt hat, geht sie zur Uni und ich steige in den Zug nach Lahr, um Sven, einen ehemaligen Kollegen zu besuchen. Der Zug ist klimatisiert – welche Wohltat! Am Abend gehen Lena und ich . . .
Wald, Schweiß und Täler Von Wörth aus fahre ich über den Rhein, durch Karlsruhe und bis nach Pforzheim, dabei auch einige Kilometer an der B50 entlang – nichts besonderes Tolles, aber immerhin verkehrssicher auf gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen. Mein Ziel ist der Beginn des „Schwarzwald-Panorama-Radwegs“, der mich bis an den Feldberg bringen soll, bevor . . .
Roter Stein, grüner Wein und der Beginn der deutschen Demokratiebewegung Statt grünem Wein hätte ich auch grüner Wald schreiben können – hätte auch gepasst. Die Pfalz besteht ja tatsächlich aus mehreren Landschaften. Da gibt es die sanft gehügelte Nordpfalz, den bergigen Pfälzer Wald mit seinen Buntsandsteinfelsen und die für ihren Weinbau bekannte Vorderpfalz. Aber der . . .
Kornkammer, Schiefer und Wälder Von der Mosel aus gibt es keine Radroute auf den Hunsrück – die verlaufen eher längs und nicht quer darüber. Also nehme ich die L158. Vorteil: durch Serpentinen entschärfte, gleichmäßige Steigung. Nachteil: einige Lastzüge. Insgesamt hält sich der Verkehr aber in Grenzen. Das ändert sich, als ich auf die B50 komme, . . .
Im Land der Burgen und Vulkane „Nicht erschrecken“ rufe ich den Gästen zu, die abends um Viertel nach Neun mein Zimmer im Hotel „Kaiser Wilhelm“ betreten. Denn das Hotel ist in Wahrheit keins, sondern der Kaiser-Wilhelm-Turm auf der Hohen Acht, „mein Zimmer“ ist der Eingang des Turms und ich liege bereits im Schlafsack, während die . . .
Kennen Sie Deutschland? Im Süden die Berge Im Norden das Meer Dazwischen Teer Marc-Uwe Kling So reimt Marc-Uwe Kling in seinen Känguru-Chroniken (Aah daher das merkwürdige Beitrags-Bild!). Aber stimmt das denn? Ich halte die These für sehr gewagt und deshalb geht die nächste Radtour mal nicht durchs europäische Ausland, sondern durch Deutschland. Hinzu kommt, dass . . .
Der Riese Finn McCoel wollte einen Damm nach Schottland bauen. Über die Gründe sind sich die Legendenschreiber nicht ganz einig, deswegen bleiben wir mal der neutralen These, dass er trockenen Fußes hinüber wollte, wofür er wiederum seine Gründe gehabt haben dürfte. Nur, warum beginnt er den heute Giant’s Causeway genannten Damm an der Küste nördlich . . .
595m steigt der Slieve League direkt aus dem Meer auf und gilt damit als die höchste Klippe Irlands. Die Bewohner von Achill Island reklamieren mit dem Croaghaun allerdings die höchste Klippe Europas für sich. Und der liegt ebenfalls in Irland. Oops!? Der Croaghaun ist mit 664m tatsächlich um 69 Meter höher höher als Slieve League. . . .
Auf den Croagh Patrick Der Legende nach hat der heilige Patrick (auf irisch: Padraig) im 4. Jh. den heute nach ihm benannten Berg bestiegen, dort weder Wasser noch Brot zu sich genommen und anschließend die Schlangen aus Irland vertrieben. Legenden haben zwar meistens einen wahren Kern, doch ist der häufig ziemlich klein. So wie die . . .
Nach einer mückenreichen und kühlen Nacht bauen wir zügig unser Zelt ab, um zum Besucherzentrum des Connemara Nationalparks zu fahren. Der Vormittag soll laut Wetterbericht noch trocken sein, bevor mittags ein umfangreiches Regengebiet hereinziehen soll und den Rest des Tages verwässert. Das reicht für eine kurze Tour auf den Diamond Hill – auf gälisch: Binn . . .
Kein Wasser zum Ertränken, kein Baum zum Hängen, keine Erde zum Begraben Ein Heerführer Oliver Cromwells Oliver Cromwells Charakterisierung des Burren ist reichlich militärisch geprägt. Der ausschließliche Blick auf die Möglichkeiten des Tötens verstellt – wie immer – die Sicht auf das Leben, das auch die vermeintliche Ödnis der Karstlandschaft in erstaunlicher Vielfalt bietet. Vor . . .
Das Gap of Dunloe, ein schmaler Gebirgspass zwischen den Macgillycuddys Reeks und den Purple Mountains, ist uns von unseren Wirtsleuten als Wanderziel sehr empfohlen worden. Zwar keine lange Tour, aber schön soll es sein. Auch ein Bild von dem Tal des Loe, das, von Gletschern geformt, zum Pass hinauf zieht, hängt in unserem Frühstücksraum. In . . .
Vorgestern versprach die Wettervorhersage noch sieben Sonnenscheinstunden für heute, gestern immerhin noch drei und heute morgen regnet’s. Niederschlagswahrscheinlichkeit für den ganzen Tag: 80%! Dabei hatten wir extra auf den vermeintlich schönsten Tag der Woche gesetzt, um auf auf den höchsten Berg Irlands, den Carrauntoohil (gesprochen etwa „Karahntuhl“). In Schottland würde er mit seinen 1.039 Metern . . .
Muckross Lake und Torc Mountain Vier Tage sind wir nun schon in Irland. Natürlich war ich versucht, darüber zu berichten. Z.B. über das Guiness Store House in Dublin, dem größten begehbaren Werbespot Dublins, für den man auch noch Geld bezahlen muss – und dessen Besuch sich trotzdem lohnt oder von Glendalough, der Klosteranlage in den . . .
Ich schlafe im 1000-Sterne-Hotel! Als ich nachts aufwache, steht genau über mir der Große Wagen. Und über allem liegt eine berauschende Stille. Der Tanz-in-den-Mai-Trubel, der die umliegenden Orte erfasst hat, dringt nicht bis hier herauf. Mit Beginn der Dämmerung wache ich das nächste Mal auf. Die Sterne sind verschwunden, dafür liegt nun über allem ein . . .
Gegen Ende des 19. Jh. wurde die Vennbahn gebaut und verband die damaligen Industriezentren Aachen-Rothe Erde und Luxemburg. Kohle aus dem Aachener Steinkohlerevier wurde nach Luxemburg transportiert, in der Gegenrichtung gelangte Luxemburgisches Eisenerz zur Verhüttung nach Aachen und Eschweiler. Außerdem erschloss die Bahn die strukturschwache Eifel und bot eine Fahrtmöglichkeit zu den Arbeitsplätzen der Aachener . . .