Rad:
Erfahrungen auf zwei Rädern
und …
…was mir sonst noch wichtig ist
Fuß:
Erlebnisse auf zwei Füßen
Wie alles begann:
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Toms Reiseblog

Erfahrungen auf zwei Rädern
…was mir sonst noch wichtig ist
Erlebnisse auf zwei Füßen
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Nach mehreren Internet-freien Zeltplätzen haben wir uns heute in einem Hotel in Magdeburg eingebucht, da wir morgen von hier aus mit dem Zug nach Hause fahren wollen. So konnte ich endlich die ganzen offline-vorbereiteten Beiträge hochladen. Bleibt noch der heutige Tag: von Barby nach Magdeburg Die Barbie-Puppe hat übrigens nichts mit Barby zu tun, auch . . .
von Dessau nach Barby Dessau ist die Stadt des Bauhauses. Hier wurde das Prinzip „form follows function“ von Martin Gropius erfunden. Von der Idee könnte sich manch heutiger Designer sicher eine Scheibe abschneiden, aber das Bauhaus spricht uns nun auch nicht wirklich an: viel Beton, klare Kanten und Linien, alles sehr nüchtern. Aber zum Glück . . .
von Wittenberg nach Dessau Lutherstadt Wittenberg! Natürlich können wir hier nicht einfach vorbei- oder durchfahren. Zwar reizt das Wetter überhaupt nicht zu einem Stadtbummel, aber mit einem Audioguide der Tourist Info können wir unsere Stadtführung individuell durchführen. Wir besichtigen die Schlosskirche, werfen einen Blick in die Cranachhöfe, statten der Stadtkirche und natürlich dem Lutherhaus einen . . .
von Torgau zu Lutherstadt Wittenberg Ein paar Punkte der gestrigen Stadtführung wollen wir heute morgen noch vertiefen: Zunächst gehen wir nochmal zur Stadtkirche, in der die Grabplatte der „Lutherin“, Katharina von Bora steht. Einen schönen Symbolgehalt hat das untere Altarbild: es zeigt Jesus und seine 12 Jünger beim letzten Abendmahl, mit einem freien Platz, der . . .
Joe PolowskyVon Kreinitz nach Torgau Im Obergeschoss des Gasthofs, in dem wir übernachtet haben, befindet sich ein kleines Museum, das die Geschichte Torgaus zusammengetragen hat, insbesondere die des 25. April 1945. Denn an diesem Datum trafen amerikanische und russische Soldaten erstmals in Deutschland aufeinander, zunächst in Lorenzkirch, kurz darauf hier in Kreinitz und dann noch . . .
Noch ein letztes Mal kommen wir durch die Dresdner Altstadt, die, wie wir gestern gelernt haben, eigentlich die Neustadt ist, während die heutige Neustadt ursprünglich die Altstadt („Altendresden“) war, die aber nach einem verheerenden Brand im Jahr 1685 als „neue Königliche Stadt“ wieder aufgebaut wurde (hat das jemand verstanden?) und heute Morgen sind auch die . . .
Was macht man in Dresden, wenn man nur einen Tag Zeit hat? Wir entschließen uns zu einer Stadtführung und sind erschlagen von der Vielfalt der Infos, die wir dabei bekommen. Tatsächlich sind es natürlich auch die Gebäude, die beeindrucken, obwohl die meisten der „historischen“ Gebäude kaum älter als 10 Jahre sind, wie uns unser Guide . . .
Eines fehlt uns noch im klassischen Besuchsprogramm des Elbsandsteingebirges: ein Besuch der Bastei, die schon Maler wie Caspar David Friedrich inspiriert hat. Als Romantiker hat er dann die bereits vorhandene Basteibrücke zwar einfach weggelassen, aber solche Retuschen sind ja auch heute dank Photoshop gang und gäbe (in meinen Fotos übrigens nicht 🙂 ). Stilecht nehmen . . .
Von Janov nach Halbestadt (18.6.) Heute haben wir es nicht weit. Wir wollen die Festung Königstein besichtigen und natürlich auch das Standard-Programm aller Elbsandsteinbesucher absolvieren: die Bastei. Aber eins nach dem anderen. Deshalb haben wir uns einen Zeltplatz bei Königstein als Tagesziel gesetzt, wo wir wahrscheinlich zwei Nächte bleiben werden. Doch zunächst dürfen wir die . . .
Prebischtor? Was ist das? Immerhin der größte natürliche Sandstein-Torbogen Europas und damit der Grund für unsere Station in Hrensko bzw. Janov, wo wir letztlich tatsächlich gelandet sind. Schon der Weg von Mezni Louka entlang des Höhenrückens des Böhmischen Sandsteingebirges auf dem sog. Gabrielnsteig ist eine tolle Wanderung, garniert mit fantastischen Felswänden und -türmen, herrlichen Erosionslöchern, . . .
von Leitmeritz nach Hrensko Nachdem wir gestern nach dem Theresienstadt-Besuch von Leitmeritz eigentlich nur noch den Supermarkt und den Zeltplatz gesehen haben, wollen wir heute zumindest noch mal kurz in die Stadt hineinschauen. Und sind überrascht, wie schön diese ist! Neben den vielen Bürgerhäusern (natürlich mit Arkaden), die den Marktplatz umstehen, gibt es etliche besonders . . .
von Raudnitz nach Leitmeritz Mein Perso ist weg! Genauer gesagt, in der letzten Pension liegen geblieben. Ich hatte ihn der Vermieterin für die Anmeldung gegeben und da lag er heute noch. Klar ärgere ich mich über die Frau, aber genauso viel auch über mich. Nach Abwägung aller Möglichkeiten, entschließen wir uns, den Vormittag mit einer . . .
Von Brandys nach Roudnice Hab ich mich gestern über schlechte Wegstrecken ausgelassen? Das Kapitel war offenbar noch nicht zu Ende, denn heute stand uns noch bevor! Die ersten 10 km von Brandys sind die Wege noch in Ordnung: asphaltierte Fahrradstrecke. Nur das Wetter spielte diesmal nicht so recht mit: es regnet. Und das bei 15 . . .
Heute mal wieder eine Pension und das heißt auch WLAN. Um nun den Update nicht zu umfangreich zu machen, fasse ich die letzten drei Tage mal zusammen: Die Städte Jaromir – Königgrätz – Pardubitz – Kolin – Podiebrad (oder Jaromer – Hradec Kralove – Pardubice – Kolin – Podebrady; sorry, alles ohne Akzente): sie alle . . .
Da wir den zweiten Tag in Folge auf einem WLAN-freien Zeltplatz sind, hab es noch keinen neuen Beitrag. Der folgt, sobald wir wieder mal einen brauchbaren Zugang zum Internet haben.
Von Spindlermühle nach Jaromir Der Wetterbericht verheißt Abwechslung: Sonne, Regen, Gewitter! Na, mal sehen. Wir lassen erstmal laufen. Von Spindlermühle geht es rund 17 km nur bergab nach Vrchlabi, zwischendurch stoppen wir kurz an der Staumauer unterhalb von Spindlermühle. Weit ist die Elbe hier noch nicht gekommen, und schon läuft sie zum ersten Mal vor . . .
Nur 20 Minuten zu Fuß nach Horni Misecky, sagt unser Vermieter. Prima, dann kriegen wir ja noch den Bus um 9:15 zur Vrbatova bouda, unserem heutigen Ausgangspunkt. Der nächste Bus fährt nämlich erst eine Stunde später. Am Ende der Straße, wo es in den Wald geht, dann ein Schild: „Horni Misecky 3 km“. 3 km . . .
Heute (und morgen) bleiben die Räder planmäßig im Skiraum der Pension. Statt dessen laufen wir durchs Riesengebirge und durchqueren das Einzugsgebiet der Elbe. Heute wollen wir auf die Schneekoppe, den mit 1.603 m höchsten Gipfel des Riesengebirges, wobei wir das Quelltal der weißen Elbe (Bile Labe) umrunden. Rübezahl, der in seiner Heimat „Herr der Berge“ . . .
Ruhetag? jetzt schon? Wir sind doch noch nicht mal richtig losgefahren? Mit Rücksicht auf Utas Rekonvaleszenz-Status sind wir gestern nicht wie ursprünglich geplant entlang der Moldau bis Melnik geradelt und dann heute mit Bahn und Bus nach Spindleruv Mlyn (Spindlermühle); statt dessen hatten wir ja bereits gestern unseren „Reisetag“ bis Vrchlabi (gesprochen „Virchlabi“ mit kehligem . . .
Nach einer warmen, aber trotz Flughafennähe erstaunlich ruhigen Nacht bekommen wir einen Kompressor geliehen und können mit einem etwas wackeligen Adapter unsere Räder wieder aufpumpen. Allerdings muss ich dabei auch ein paar Schläuche richten, die sich durch das Schieben der Räder bei voller Beladung und luftleeren Reifen verschoben hatten und jetzt – letztlich vom Ventil . . .