Update folgt
Da wir den zweiten Tag in Folge auf einem WLAN-freien Zeltplatz sind, hab es noch keinen neuen Beitrag. Der folgt, sobald wir wieder mal einen brauchbaren Zugang zum Internet haben.
Toms Reiseblog
Da wir den zweiten Tag in Folge auf einem WLAN-freien Zeltplatz sind, hab es noch keinen neuen Beitrag. Der folgt, sobald wir wieder mal einen brauchbaren Zugang zum Internet haben.
Von Spindlermühle nach Jaromir Der Wetterbericht verheißt Abwechslung: Sonne, Regen, Gewitter! Na, mal sehen. Wir lassen erstmal laufen. Von Spindlermühle geht es rund 17 km nur bergab nach Vrchlabi, zwischendurch stoppen wir kurz an der Staumauer unterhalb von Spindlermühle. Weit ist die Elbe hier noch nicht gekommen, und schon läuft sie zum ersten Mal vor . . .
Nur 20 Minuten zu Fuß nach Horni Misecky, sagt unser Vermieter. Prima, dann kriegen wir ja noch den Bus um 9:15 zur Vrbatova bouda, unserem heutigen Ausgangspunkt. Der nächste Bus fährt nämlich erst eine Stunde später. Am Ende der Straße, wo es in den Wald geht, dann ein Schild: „Horni Misecky 3 km“. 3 km . . .
Heute (und morgen) bleiben die Räder planmäßig im Skiraum der Pension. Statt dessen laufen wir durchs Riesengebirge und durchqueren das Einzugsgebiet der Elbe. Heute wollen wir auf die Schneekoppe, den mit 1.603 m höchsten Gipfel des Riesengebirges, wobei wir das Quelltal der weißen Elbe (Bile Labe) umrunden. Rübezahl, der in seiner Heimat „Herr der Berge“ . . .
Ruhetag? jetzt schon? Wir sind doch noch nicht mal richtig losgefahren? Mit Rücksicht auf Utas Rekonvaleszenz-Status sind wir gestern nicht wie ursprünglich geplant entlang der Moldau bis Melnik geradelt und dann heute mit Bahn und Bus nach Spindleruv Mlyn (Spindlermühle); statt dessen hatten wir ja bereits gestern unseren „Reisetag“ bis Vrchlabi (gesprochen „Virchlabi“ mit kehligem . . .
Nach einer warmen, aber trotz Flughafennähe erstaunlich ruhigen Nacht bekommen wir einen Kompressor geliehen und können mit einem etwas wackeligen Adapter unsere Räder wieder aufpumpen. Allerdings muss ich dabei auch ein paar Schläuche richten, die sich durch das Schieben der Räder bei voller Beladung und luftleeren Reifen verschoben hatten und jetzt – letztlich vom Ventil . . .
Schon in den letzten Jahren waren die Auftakte unsere Radtouren ja immer recht aufregend: verpasste, weil falsch ausgeschilderte Fernbusse oder ICs, die angeblich umgekehrt gereiht einfahren sollten und dann trotzdem richtig herum in den Bahnhof kamen (und dadurch zwei Sprints über den Bahnsteig erforderten). Und dieses Jahr? Uta war die letzten Wochen nicht fit und . . .
Für versierte Rad-Fernreisende ist das wahrscheinlich kalter Kaffee – für uns nicht: am Montag fliegen wir zum ersten Mal mit Fahrrad im Gepäck. Es gibt dazu viele Tipps im Internet: von „Rad so gut es irgend geht polstern“ bis „nur das Nötigste abdecken, damit man noch sieht, dass es ein Rad ist“. Im Radreise-Wiki gibt . . .
Nach einer erholsamen Nacht und einem gemeinsamen Frühstück bei meinem warmshowers-Gastgeber Tomek und seiner Frau bin ich um zwanzig vor acht wieder auf dem Rad und direkt an der Nahe. Es ist Samstag morgen und dementsprechend noch nicht viel los. Wie auch gestern morgen ist es um die Uhrzeit noch frisch und meine Hände werden . . .
Ich bin früh auf und um sieben auf dem Rad. Ein kurzes Stück schwimme ich im Berufsverkehr mit und tauche dann ein in den Wald. Was für ein Glück, dass ich jetzt statt ins Büro nach Bingen radeln darf! Muskelkater statt Meeting! Noch kurz durch Bad Godesberg und dann bin ich am Rhein. Noch ist . . .
Der IC nach Hamburg ist ziemlich leer, als ich um 7:46 in Bonn einsteige, um zu dem Punkt zurückzufahren, an dem ich vor rund 6 Wochen meine Rückfahrt von Hannover nach Bonn schneebedingt abbrechen musste. Um halb zehn bin ich wieder am Bahnhof Wetter (Ruhr). Ich habe mich entschiede, die letzten anderthalb Etappen am Stück . . .
Jetzt ist es bereits über einen Monat her, dass ich meinen letzten Arbeitsweg wegen Schnees in Wetter / Ruhr abgebrochen habe. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, eine Erkältung kam und ging und auch der nächste Schnee kam und ging dann wieder. Da der letzte Abschnitt der Tour ohnehin nicht mehr im direkten zeitlichen Zusammenhang mit . . .
Bisher lag der Schwerpunkt ja eindeutig auf „Rad“, nun ist endlich auch mal etwas „Fuss“ dazu gekommen: Der Bericht der 2015er-Tour auf dem Venediger-Höhenweg ist online!
Dass ich Ende Februar mit Minusgraden rechnen musste, war klar. Deshalb hatte ich auch schon länger überlegt, was ich so alles mitnehmen bzw. anziehen müsste. Folgendes ist dabei herausgekommen: Einschub: ich werde von den Firmen, die ich nachfolgend erwähne, nicht gesponsort (aber vielleicht kann man das ja mal ändern, hallo Odlo, hallo Icebreaker, und all . . .
Nee, ne? Was soll das denn? Das war doch erst für morgen vorhergesagt! Aber auch mit der Brille auf der Nase wird aus dem Weiß kein Grau. Über Nacht wurde Herdecke mit 3 cm Pulver und Flocken wattiert. „Bei Schnee bin ich definitiv raus“ hatte ich Andreas noch gesagt und das mit gutem Grund: Meine . . .
-5° C! Heute ziehe ich alles an, was die Packtaschen hergeben. Andreas riet mir in seinem gestrigen Kommentar ja schon dazu, rechtzeitig aufzuhören, wenn es sein muss. Dazu kann ich nur sagen: bei Schnee bin ich definitiv raus, das gibt das Rad einfach nicht her. Und gegen die Kälte hilft entsprechende Kleidung – hoffe ich . . .
Heute soll der letzte „warme“ Tag sein, soll heißen: tagsüber steigt das Thermometer nochmal über den Gefrierpunkt. Ulli will mich dem Angebot korrumpieren, mich nachmittags mit dem Auto 10 min vor Beckum abzusetzen und solange den Tag mit ihnen zu genießen. Aber ich bin nicht käuflich! Jedenfalls nicht heute 😉 Trotzdem traue ich den Temperaturen . . .
Bad Oeynhausen stand von vorn herein als Übernachtungsort fest, da Martins Mama dort wohnt und mir schon, als ich von dem Plan erzählte, Quartier angeboten hat. Hinzu kam, dass Martin an dem Freitag hier ein Konzert geben wollte, weshalb ich nicht direkt von Hannover hierher gefahren bin, sondern die Schleife übers Steinhuder Meer und Schlüsselburg . . .
Oh Mann, mir tun ja jetzt schon die Beine weh, dabei bin ich noch gar nicht losgefahren. Aber vor das Vergnügen hat der liebe Gott ja die Arbeit gestellt und die besteht darin, die Wohnung auszuräumen, da ich vor der Fahrt nach Bonn noch die Schlüssel abgeben muss. Und natürlich sind es deutlich mehr als . . .