Rad:
Erfahrungen auf zwei Rädern
und …
…was mir sonst noch wichtig ist
Fuß:
Erlebnisse auf zwei Füßen
Wie alles begann:
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Toms Reiseblog

Erfahrungen auf zwei Rädern
…was mir sonst noch wichtig ist
Erlebnisse auf zwei Füßen
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Schon in den letzten Jahren waren die Auftakte unsere Radtouren ja immer recht aufregend: verpasste, weil falsch ausgeschilderte Fernbusse oder ICs, die angeblich umgekehrt gereiht einfahren sollten und dann trotzdem richtig herum in den Bahnhof kamen (und dadurch zwei Sprints über den Bahnsteig erforderten). Und dieses Jahr? Uta war die letzten Wochen nicht fit und . . .
Für versierte Rad-Fernreisende ist das wahrscheinlich kalter Kaffee – für uns nicht: am Montag fliegen wir zum ersten Mal mit Fahrrad im Gepäck. Es gibt dazu viele Tipps im Internet: von „Rad so gut es irgend geht polstern“ bis „nur das Nötigste abdecken, damit man noch sieht, dass es ein Rad ist“. Im Radreise-Wiki gibt . . .
Terry & Anna und Peter & Layla hatten über warmshowers angefragt, ob sie bei uns übernachten können. Terry? Anna? Peter? Layla? Klingt alles nicht sehr koreanisch! Ist es ja auch nicht, aber da Europäer und Amerikaner ohnehin kaum eine Chance haben, koreanische Namen auszusprechen oder gar sich zu merken – ich meine jetzt nicht Kim, . . .
Schon seit einiger Zeit gefiel mir nicht, dass auf der Startseite die Blogbeiträge bereits in voller Länge zu sehen waren – und somit eigentlich immer nur der aktuelle; alle älteren Beiträge konnten nur durch weites Hinunterscrollen erreicht werden. Ich habe deshalb nach einem WordPress-Theme gesucht, das die Beiträge nur anreißt und den vollständigen Beitrag bei . . .
Nach einer erholsamen Nacht und einem gemeinsamen Frühstück bei meinem warmshowers-Gastgeber Tomek und seiner Frau bin ich um zwanzig vor acht wieder auf dem Rad und direkt an der Nahe. Es ist Samstag morgen und dementsprechend noch nicht viel los. Wie auch gestern morgen ist es um die Uhrzeit noch frisch und meine Hände werden . . .
Ich bin früh auf und um sieben auf dem Rad. Ein kurzes Stück schwimme ich im Berufsverkehr mit und tauche dann ein in den Wald. Was für ein Glück, dass ich jetzt statt ins Büro nach Bingen radeln darf! Muskelkater statt Meeting! Noch kurz durch Bad Godesberg und dann bin ich am Rhein. Noch ist . . .
… und den muss er schon mit mir feiern, das will ich ihm nicht ersparen 🙂 Nur, dass ich dieses Jahr mal mit dem Rad hin will. Und da er übermorgen feiert, werde ich morgen schonmal losfahren, schließlich sind es rund 215 km bis zu ihm. Die Sonne wird mich morgen mehr verwöhnen als mir . . .
Der IC nach Hamburg ist ziemlich leer, als ich um 7:46 in Bonn einsteige, um zu dem Punkt zurückzufahren, an dem ich vor rund 6 Wochen meine Rückfahrt von Hannover nach Bonn schneebedingt abbrechen musste. Um halb zehn bin ich wieder am Bahnhof Wetter (Ruhr). Ich habe mich entschiede, die letzten anderthalb Etappen am Stück . . .
Jetzt ist es bereits über einen Monat her, dass ich meinen letzten Arbeitsweg wegen Schnees in Wetter / Ruhr abgebrochen habe. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, eine Erkältung kam und ging und auch der nächste Schnee kam und ging dann wieder. Da der letzte Abschnitt der Tour ohnehin nicht mehr im direkten zeitlichen Zusammenhang mit . . .
Nach Bereitstellung eines Updates und dessen Installation kann man sich nun wieder über das bereitgestellte Formular zur Benachrichtigung bei neuen Blog-Einträgen anmelden. Der Hersteller des Plug-Ins hat nun einen wirksamen Spamfilter eingebaut.
Wegen massiven Spam-Beschusses aus russischen Quelle (Domänen wie list.ru, mail.ru, bk.ru) musste ich das Plugin, das die Blog-Abonnements durchführt, zeitweise deaktivieren. Nach einem Update des Herstellers ist es jetzt zwar wieder aktiv, scheint aber noch nicht korrekt zu funktionieren. Bei Interesse schickt mir deshalb bitte eine email an die im Impressum angegebene Adresse (findet Ihr . . .
Der Tourenbericht von 2012 – eine Woche mit Rucksack und Zelt in der Letterewe Wilderness im Nordwesten Schottlands – ist online: Letterewe Wilderness (2012)
Bisher lag der Schwerpunkt ja eindeutig auf „Rad“, nun ist endlich auch mal etwas „Fuss“ dazu gekommen: Der Bericht der 2015er-Tour auf dem Venediger-Höhenweg ist online!
Schöne Idee! Kakao nachhhaltig produzieren, emissionsfrei per Segelschiff (!) nach Amsterdam transportieren und dort in einer kleinen Schokoladenmanufaktur zu hochwertiger Schokolade verarbeiten. Damit die immer noch emissionsfrei nach Deutschland gelangt, schwärmen Schokofans per Lastenrad aus, holen sie in Amsterdam ab und verteilen sie auf interessierte Läden in Deutschland – sofern nach dem Eigenverbrauch etwas übrig . . .
Als Blick über den Tellerrand der eigenen Radtouren und Wanderungen hinaus habe ich eine Seite zum Thema erstellt und unter dem Menüpunkt „und…“ hinterlegt.
Dass ich Ende Februar mit Minusgraden rechnen musste, war klar. Deshalb hatte ich auch schon länger überlegt, was ich so alles mitnehmen bzw. anziehen müsste. Folgendes ist dabei herausgekommen: Einschub: ich werde von den Firmen, die ich nachfolgend erwähne, nicht gesponsort (aber vielleicht kann man das ja mal ändern, hallo Odlo, hallo Icebreaker, und all . . .
Nee, ne? Was soll das denn? Das war doch erst für morgen vorhergesagt! Aber auch mit der Brille auf der Nase wird aus dem Weiß kein Grau. Über Nacht wurde Herdecke mit 3 cm Pulver und Flocken wattiert. „Bei Schnee bin ich definitiv raus“ hatte ich Andreas noch gesagt und das mit gutem Grund: Meine . . .
-5° C! Heute ziehe ich alles an, was die Packtaschen hergeben. Andreas riet mir in seinem gestrigen Kommentar ja schon dazu, rechtzeitig aufzuhören, wenn es sein muss. Dazu kann ich nur sagen: bei Schnee bin ich definitiv raus, das gibt das Rad einfach nicht her. Und gegen die Kälte hilft entsprechende Kleidung – hoffe ich . . .
Heute soll der letzte „warme“ Tag sein, soll heißen: tagsüber steigt das Thermometer nochmal über den Gefrierpunkt. Ulli will mich dem Angebot korrumpieren, mich nachmittags mit dem Auto 10 min vor Beckum abzusetzen und solange den Tag mit ihnen zu genießen. Aber ich bin nicht käuflich! Jedenfalls nicht heute 😉 Trotzdem traue ich den Temperaturen . . .
Bad Oeynhausen stand von vorn herein als Übernachtungsort fest, da Martins Mama dort wohnt und mir schon, als ich von dem Plan erzählte, Quartier angeboten hat. Hinzu kam, dass Martin an dem Freitag hier ein Konzert geben wollte, weshalb ich nicht direkt von Hannover hierher gefahren bin, sondern die Schleife übers Steinhuder Meer und Schlüsselburg . . .