Auf dem Rheinradweg von Weil nach Bonn

Es ist schon länger her, dass Uta und ich ein Stück auf dem Rheinradweg – dem EuroVelo 15 – gefahren sind. Ich habe dazu auch ein paar Seiten erstellt, die unter dem Menüpunkt „Rad“ zu finden sind. Da das vor meiner Blog-Zeit war, tauchen sie hier natürlich nicht auf. Und leider auch nicht in den . . .

Die letzten Kilometer

Nach mehreren Internet-freien Zeltplätzen haben wir uns heute in einem Hotel in Magdeburg eingebucht, da wir morgen von hier aus mit dem Zug nach Hause fahren wollen. So konnte ich endlich die ganzen offline-vorbereiteten Beiträge hochladen. Bleibt noch der heutige Tag: von Barby nach Magdeburg Die Barbie-Puppe hat übrigens nichts mit Barby zu tun, auch . . .

Wo ist das nächste Café?

von Dessau nach Barby Dessau ist die Stadt des Bauhauses. Hier wurde das Prinzip „form follows function“ von Martin Gropius erfunden. Von der Idee könnte sich manch heutiger Designer sicher eine Scheibe abschneiden, aber das Bauhaus spricht uns nun auch nicht wirklich an: viel Beton, klare Kanten und Linien, alles sehr nüchtern. Aber zum Glück . . .

Im Banne von Reformation und Regen

von Wittenberg nach Dessau Lutherstadt Wittenberg! Natürlich können wir hier nicht einfach vorbei- oder durchfahren. Zwar reizt das Wetter überhaupt nicht zu einem Stadtbummel, aber mit einem Audioguide der Tourist Info können wir unsere Stadtführung individuell durchführen. Wir besichtigen die Schlosskirche, werfen einen Blick in die Cranachhöfe, statten der Stadtkirche und natürlich dem Lutherhaus einen . . .

Natur, Gegenwind und Regenschauer

von Torgau zu Lutherstadt Wittenberg Ein paar Punkte der gestrigen Stadtführung wollen wir heute morgen noch vertiefen: Zunächst gehen wir nochmal zur Stadtkirche, in der die Grabplatte der „Lutherin“, Katharina von Bora steht. Einen schönen Symbolgehalt hat das untere Altarbild: es zeigt Jesus und seine 12 Jünger beim letzten Abendmahl, mit einem freien Platz, der . . .

Ein langer Kerl und aufziehender Sturm

Joe PolowskyVon Kreinitz nach Torgau Im Obergeschoss des Gasthofs, in dem wir übernachtet haben, befindet sich ein kleines Museum, das die Geschichte Torgaus zusammengetragen hat, insbesondere die des 25. April 1945. Denn an diesem Datum trafen amerikanische und russische Soldaten erstmals in Deutschland aufeinander, zunächst in Lorenzkirch, kurz darauf hier in Kreinitz und dann noch . . .

von Dresden nach Kreinitz

Noch ein letztes Mal kommen wir durch die Dresdner Altstadt, die, wie wir gestern gelernt haben, eigentlich die Neustadt ist, während die heutige Neustadt ursprünglich die Altstadt („Altendresden“) war, die aber nach einem verheerenden Brand im Jahr 1685 als „neue Königliche Stadt“ wieder aufgebaut wurde (hat das jemand verstanden?) und heute Morgen sind auch die . . .

Die Bastei

Eines fehlt uns noch im klassischen Besuchsprogramm des Elbsandsteingebirges: ein Besuch der Bastei, die schon Maler wie Caspar David Friedrich inspiriert hat. Als Romantiker hat er dann die bereits vorhandene Basteibrücke zwar einfach weggelassen, aber solche Retuschen sind ja auch heute dank Photoshop gang und gäbe (in meinen Fotos übrigens nicht 🙂 ). Stilecht nehmen . . .

Die Festung Königstein

Von Janov nach Halbestadt (18.6.) Heute haben wir es nicht weit. Wir wollen die Festung Königstein besichtigen und natürlich auch das Standard-Programm aller Elbsandsteinbesucher absolvieren: die Bastei. Aber eins nach dem anderen. Deshalb haben wir uns einen Zeltplatz bei Königstein als Tagesziel gesetzt, wo wir wahrscheinlich zwei Nächte bleiben werden. Doch zunächst dürfen wir die . . .

… und weiter an Nahe und Alsenz

Nach einer erholsamen Nacht und einem gemeinsamen Frühstück bei meinem warmshowers-Gastgeber Tomek und seiner Frau bin ich um zwanzig vor acht wieder auf dem Rad und direkt an der Nahe. Es ist Samstag morgen und dementsprechend noch nicht viel los. Wie auch gestern morgen ist es um die Uhrzeit noch frisch und meine Hände werden . . .

Ein Traumtag im April!

Ich bin früh auf und um sieben auf dem Rad. Ein kurzes Stück schwimme ich im Berufsverkehr mit und tauche dann ein in den Wald. Was für ein Glück, dass ich jetzt statt ins Büro nach Bingen radeln darf! Muskelkater statt Meeting! Noch kurz durch Bad Godesberg und dann bin ich am Rhein. Noch ist . . .

Wetter – Bonn

Der IC nach Hamburg ist ziemlich leer, als ich um 7:46 in Bonn einsteige, um zu dem Punkt zurückzufahren, an dem ich vor rund 6 Wochen meine Rückfahrt von Hannover nach Bonn schneebedingt abbrechen musste. Um halb zehn bin ich wieder am Bahnhof Wetter (Ruhr). Ich habe mich entschiede, die letzten anderthalb Etappen am Stück . . .

Der Abschluss Hannover-Bonn steht an!

Jetzt ist es bereits über einen Monat her, dass ich meinen letzten Arbeitsweg wegen Schnees in Wetter / Ruhr abgebrochen habe. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, eine Erkältung kam und ging und auch der nächste Schnee kam und ging dann wieder. Da der letzte Abschnitt der Tour ohnehin nicht mehr im direkten zeitlichen Zusammenhang mit . . .

wie ich mich (meistens) warm gehalten habe

Dass ich Ende Februar mit Minusgraden rechnen musste, war klar. Deshalb hatte ich auch schon länger überlegt, was ich so alles mitnehmen bzw. anziehen müsste. Folgendes ist dabei herausgekommen: Einschub: ich werde von den Firmen, die ich nachfolgend erwähne, nicht gesponsort (aber vielleicht kann man das ja mal ändern, hallo Odlo, hallo Icebreaker, und all . . .

Beckum – Herdecke

-5° C! Heute ziehe ich alles an, was die Packtaschen hergeben. Andreas riet mir in seinem gestrigen Kommentar ja schon dazu, rechtzeitig aufzuhören, wenn es sein muss. Dazu kann ich nur sagen: bei Schnee bin ich definitiv raus, das gibt das Rad einfach nicht her. Und gegen die Kälte hilft entsprechende Kleidung – hoffe ich . . .

Bad Oeynhausen – Beckum

Heute soll der letzte „warme“ Tag sein, soll heißen: tagsüber steigt das Thermometer nochmal über den Gefrierpunkt. Ulli will mich dem Angebot korrumpieren, mich nachmittags mit dem Auto 10 min vor Beckum abzusetzen und solange den Tag mit ihnen zu genießen. Aber ich bin nicht käuflich! Jedenfalls nicht heute 😉 Trotzdem traue ich den Temperaturen . . .

Schlüsselburg – Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen stand von vorn herein als Übernachtungsort fest, da Martins Mama dort wohnt und mir schon, als ich von dem Plan erzählte, Quartier angeboten hat. Hinzu kam, dass Martin an dem Freitag hier ein Konzert geben wollte, weshalb ich nicht direkt von Hannover hierher gefahren bin, sondern die Schleife übers Steinhuder Meer und Schlüsselburg . . .