Rad:
Erfahrungen auf zwei Rädern
und …
…was mir sonst noch wichtig ist
Fuß:
Erlebnisse auf zwei Füßen
Wie alles begann:
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Toms Reiseblog

Erfahrungen auf zwei Rädern
…was mir sonst noch wichtig ist
Erlebnisse auf zwei Füßen
2018 – der Beginn des Blogs und der erste Bericht
Jetzt ist es bereits über einen Monat her, dass ich meinen letzten Arbeitsweg wegen Schnees in Wetter / Ruhr abgebrochen habe. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, eine Erkältung kam und ging und auch der nächste Schnee kam und ging dann wieder. Da der letzte Abschnitt der Tour ohnehin nicht mehr im direkten zeitlichen Zusammenhang mit . . .
Nach Bereitstellung eines Updates und dessen Installation kann man sich nun wieder über das bereitgestellte Formular zur Benachrichtigung bei neuen Blog-Einträgen anmelden. Der Hersteller des Plug-Ins hat nun einen wirksamen Spamfilter eingebaut.
Wegen massiven Spam-Beschusses aus russischen Quelle (Domänen wie list.ru, mail.ru, bk.ru) musste ich das Plugin, das die Blog-Abonnements durchführt, zeitweise deaktivieren. Nach einem Update des Herstellers ist es jetzt zwar wieder aktiv, scheint aber noch nicht korrekt zu funktionieren. Bei Interesse schickt mir deshalb bitte eine email an die im Impressum angegebene Adresse (findet Ihr . . .
Der Tourenbericht von 2012 – eine Woche mit Rucksack und Zelt in der Letterewe Wilderness im Nordwesten Schottlands – ist online: Letterewe Wilderness (2012)
Bisher lag der Schwerpunkt ja eindeutig auf „Rad“, nun ist endlich auch mal etwas „Fuss“ dazu gekommen: Der Bericht der 2015er-Tour auf dem Venediger-Höhenweg ist online!
Schöne Idee! Kakao nachhhaltig produzieren, emissionsfrei per Segelschiff (!) nach Amsterdam transportieren und dort in einer kleinen Schokoladenmanufaktur zu hochwertiger Schokolade verarbeiten. Damit die immer noch emissionsfrei nach Deutschland gelangt, schwärmen Schokofans per Lastenrad aus, holen sie in Amsterdam ab und verteilen sie auf interessierte Läden in Deutschland – sofern nach dem Eigenverbrauch etwas übrig . . .
Als Blick über den Tellerrand der eigenen Radtouren und Wanderungen hinaus habe ich eine Seite zum Thema erstellt und unter dem Menüpunkt „und…“ hinterlegt.
Dass ich Ende Februar mit Minusgraden rechnen musste, war klar. Deshalb hatte ich auch schon länger überlegt, was ich so alles mitnehmen bzw. anziehen müsste. Folgendes ist dabei herausgekommen: Einschub: ich werde von den Firmen, die ich nachfolgend erwähne, nicht gesponsort (aber vielleicht kann man das ja mal ändern, hallo Odlo, hallo Icebreaker, und all . . .
Nee, ne? Was soll das denn? Das war doch erst für morgen vorhergesagt! Aber auch mit der Brille auf der Nase wird aus dem Weiß kein Grau. Über Nacht wurde Herdecke mit 3 cm Pulver und Flocken wattiert. „Bei Schnee bin ich definitiv raus“ hatte ich Andreas noch gesagt und das mit gutem Grund: Meine . . .
-5° C! Heute ziehe ich alles an, was die Packtaschen hergeben. Andreas riet mir in seinem gestrigen Kommentar ja schon dazu, rechtzeitig aufzuhören, wenn es sein muss. Dazu kann ich nur sagen: bei Schnee bin ich definitiv raus, das gibt das Rad einfach nicht her. Und gegen die Kälte hilft entsprechende Kleidung – hoffe ich . . .
Heute soll der letzte „warme“ Tag sein, soll heißen: tagsüber steigt das Thermometer nochmal über den Gefrierpunkt. Ulli will mich dem Angebot korrumpieren, mich nachmittags mit dem Auto 10 min vor Beckum abzusetzen und solange den Tag mit ihnen zu genießen. Aber ich bin nicht käuflich! Jedenfalls nicht heute 😉 Trotzdem traue ich den Temperaturen . . .
Bad Oeynhausen stand von vorn herein als Übernachtungsort fest, da Martins Mama dort wohnt und mir schon, als ich von dem Plan erzählte, Quartier angeboten hat. Hinzu kam, dass Martin an dem Freitag hier ein Konzert geben wollte, weshalb ich nicht direkt von Hannover hierher gefahren bin, sondern die Schleife übers Steinhuder Meer und Schlüsselburg . . .
Oh Mann, mir tun ja jetzt schon die Beine weh, dabei bin ich noch gar nicht losgefahren. Aber vor das Vergnügen hat der liebe Gott ja die Arbeit gestellt und die besteht darin, die Wohnung auszuräumen, da ich vor der Fahrt nach Bonn noch die Schlüssel abgeben muss. Und natürlich sind es deutlich mehr als . . .
Genau genommen war es wohl eher der letzte Tag – von Arbeit keine Spur mehr. Und der bestand hauptsächlich aus Händeschütteln, gute Wünsche entgegennehmen und verteilen. Die vorbereitete Abschiedsmail wird verschickt. Ein letztes gemeinsames Mittagessen, ein letzter gemeinsamer Espresso. Und dann war es soweit: ein letztes Mal wird Excel geschlossen, Outlook bekommt eine Dauer-Abwesenheitsnotiz verpasst . . .
Das ist schon irgendwie verrückt. Das erste Drittel meines Lebens war mit Kindheit und Jugend, mit Schule und Ausbildung angefüllt, das zweite Drittel mit Familie und Beruf und das habe ich heute Abend abgeschlossen. Dieser Ausstand war der letzte meines Lebens, auf jeden Fall meines Berufslebens! Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass Ihr alle nochmal . . .
Nach vielen maximal dreiwöchigen Urlauben zu Fuß oder auf dem Rad nähert sich für mich die Zeit des unbegrenzten Jahresurlaubs! Zeit der Entspannung, Zeit des Erlebens, Zeit der Herausforderung. Zeit des Seins. Noch 2 Tage arbeiten, dann fahre ich nach fast 3 Jahren in Hannover heim nach Bonn. Ich hatte schon lange vor, das mit . . .
Die erste größere Radtour? Kam einigermaßen spontan. Wir überlegten, wie der nächste Urlaub aussehen sollte und dann fielen uns zwei Dinge auf: 1. wir hatten noch nie zusammen eine größere Radtour gemacht, 2. wir waren noch nie an der Ostsee. Und schon war da die Idee, von zu Hause aus an die Ostsee zu fahren, . . .