Eifel

Im Land der Burgen und Vulkane “Nicht erschrecken” rufe ich den Gästen zu, die abends um Viertel nach Neun mein Zimmer im Hotel “Kaiser Wilhelm” betreten. Denn das Hotel ist in Wahrheit keins, sondern der Kaiser-Wilhelm-Turm auf der Hohen Acht, “mein Zimmer” ist der Eingang des Turms und ich liege bereits im Schlafsack, während die . . .

Deutschland SüdWest

Kennen Sie Deutschland? Im Süden die Berge Im Norden das Meer Dazwischen Teer Marc-Uwe Kling So reimt Marc-Uwe Kling in seinen Känguru-Chroniken (Aah daher das merkwürdige Beitrags-Bild!). Aber stimmt das denn? Ich halte die These für sehr gewagt und deshalb geht die nächste Radtour mal nicht durchs europäische Ausland, sondern durch Deutschland. Hinzu kommt, dass . . .

Riesen sind schlechte Baumeister

Der Riese Finn McCoel wollte einen Damm nach Schottland bauen. Über die Gründe sind sich die Legendenschreiber nicht ganz einig, deswegen bleiben wir mal der neutralen These, dass er trockenen Fußes hinüber wollte, wofür er wiederum seine Gründe gehabt haben dürfte. Nur, warum beginnt er den heute Giant’s Causeway genannten Damm an der Küste nördlich . . .

Beinahe auf der beinahe höchsten Klippe Europas

595m steigt der Slieve League direkt aus dem Meer auf und gilt damit als die höchste Klippe Irlands. Die Bewohner von Achill Island reklamieren mit dem Croaghaun allerdings die höchste Klippe Europas für sich. Und der liegt ebenfalls in Irland. Oops!? Der Croaghaun ist mit 664m tatsächlich um 69 Meter höher höher als Slieve League. . . .

Schlangendiät

Auf den Croagh Patrick Der Legende nach hat der heilige Patrick (auf irisch: Padraig) im 4. Jh. den heute nach ihm benannten Berg bestiegen, dort weder Wasser noch Brot zu sich genommen und anschließend die Schlangen aus Irland vertrieben. Legenden haben zwar meistens einen wahren Kern, doch ist der häufig ziemlich klein. So wie die . . .

In the Burren

“No water to drown, no tree to hang, no earth to bury.” one of Oliver Cromwells military commanders Oliver Cromwell’s characterization of the Burren is clearly military. The exclusive view of the possibilities of killing obscures – as always – the view of life, which the supposed wasteland of the karst landscape offers in astonishing . . .