wie ich mich (meistens) warm gehalten habe

Dass ich Ende Februar mit Minusgraden rechnen musste, war klar. Deshalb hatte ich auch schon länger überlegt, was ich so alles mitnehmen bzw. anziehen müsste. Folgendes ist dabei herausgekommen: Einschub: ich werde von den Firmen, die ich nachfolgend erwähne, nicht gesponsort (aber vielleicht kann man das ja mal ändern, hallo Odlo, hallo Icebreaker, und all . . .

Bad Oeynhausen – Beckum

Heute soll der letzte “warme” Tag sein, soll heißen: tagsüber steigt das Thermometer nochmal über den Gefrierpunkt. Ulli will mich dem Angebot korrumpieren, mich nachmittags mit dem Auto 10 min vor Beckum abzusetzen und solange den Tag mit ihnen zu genießen. Aber ich bin nicht käuflich! Jedenfalls nicht heute 😉 Trotzdem traue ich den Temperaturen . . .

Schlüsselburg – Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen stand von vorn herein als Übernachtungsort fest, da Martins Mama dort wohnt und mir schon, als ich von dem Plan erzählte, Quartier angeboten hat. Hinzu kam, dass Martin an dem Freitag hier ein Konzert geben wollte, weshalb ich nicht direkt von Hannover hierher gefahren bin, sondern die Schleife übers Steinhuder Meer und Schlüsselburg . . .

der letzte Arbeitstag

Genau genommen war es wohl eher der letzte Tag – von Arbeit keine Spur mehr. Und der bestand hauptsächlich aus Händeschütteln, gute Wünsche entgegennehmen und verteilen. Die vorbereitete Abschiedsmail wird verschickt. Ein letztes gemeinsames Mittagessen, ein letzter gemeinsamer Espresso. Und dann war es soweit: ein letztes Mal wird Excel geschlossen, Outlook bekommt eine Dauer-Abwesenheitsnotiz verpasst . . .

Ausstand

Das ist schon irgendwie verrückt. Das erste Drittel meines Lebens war mit Kindheit und Jugend, mit Schule und Ausbildung angefüllt, das zweite Drittel mit Familie und Beruf und das habe ich heute Abend abgeschlossen. Dieser Ausstand war der letzte meines Lebens, auf jeden Fall meines Berufslebens! Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass Ihr alle nochmal . . .

noch 2 Tage

Nach vielen maximal dreiwöchigen Urlauben zu Fuß oder auf dem Rad nähert sich für mich die Zeit des unbegrenzten Jahresurlaubs! Zeit der Entspannung, Zeit des Erlebens, Zeit der Herausforderung. Zeit des Seins. Noch 2 Tage arbeiten, dann fahre ich nach fast 3 Jahren in Hannover heim nach Bonn. Ich hatte schon lange vor, das mit . . .