Reservoirs, power lines and lonely mountains

The Sentiero dei Laghetti Prologue (Sun, 29.9.) This year Leo picks me up in Heilbronn, where S(w)inging Chariot, the gospel choir in which I have been singing for over 20 years, spent a weekend together at the invitation of Groovin Foxes from Beilstein and now ends with a BuGa visit. I repack the prepared hiking . . .

Deutschland SüdWest – Resumée

Wie Resumée? Ist die Tour denn schon vorbei? Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt, dem westlichen noch einen östlichen Teil anzuschließen und so in einer Runde beispielsweise über Schwäbische Alb, Odenwald, Taunus und Westerwald wieder zurück zu fahren. Aber erstens wollte ich zu Utas Geburtstag zu Hause sein und zweitens waren die letzten eineinhalb Wochen auf . . .

Schwarzwald

Wald, Schweiß und Täler Von Wörth aus fahre ich über den Rhein, durch Karlsruhe und bis nach Pforzheim, dabei auch einige Kilometer an der B50 entlang – nichts besonderes Tolles, aber immerhin verkehrssicher auf gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen. Mein Ziel ist der Beginn des “Schwarzwald-Panorama-Radwegs”, der mich bis an den Feldberg bringen soll, bevor . . .

Pfalz

Roter Stein, grüner Wein und der Beginn der deutschen Demokratiebewegung Statt grünem Wein hätte ich auch grüner Wald schreiben können – hätte auch gepasst. Die Pfalz besteht ja tatsächlich aus mehreren Landschaften. Da gibt es die sanft gehügelte Nordpfalz, den bergigen Pfälzer Wald mit seinen Buntsandsteinfelsen und die für ihren Weinbau bekannte Vorderpfalz. Aber der . . .

Hunsrück

Kornkammer, Schiefer und Wälder Von der Mosel aus gibt es keine Radroute auf den Hunsrück – die verlaufen eher längs und nicht quer darüber. Also nehme ich die L158. Vorteil: durch Serpentinen entschärfte, gleichmäßige Steigung. Nachteil: einige Lastzüge. Insgesamt hält sich der Verkehr aber in Grenzen. Das ändert sich, als ich auf die B50 komme, . . .

Eifel

Im Land der Burgen und Vulkane “Nicht erschrecken” rufe ich den Gästen zu, die abends um Viertel nach Neun mein Zimmer im Hotel “Kaiser Wilhelm” betreten. Denn das Hotel ist in Wahrheit keins, sondern der Kaiser-Wilhelm-Turm auf der Hohen Acht, “mein Zimmer” ist der Eingang des Turms und ich liege bereits im Schlafsack, während die . . .